Da Sex nicht zu den Themen gehört über das sich Eltern und ihre Kinder besonders gerne unterhalten, es aber gerade hier besonders wichtig ist, rechtzeitig aufzuklären, bietet die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung Broschüren zu diesem Thema an. Hier kann man sich diese Broschüren ansehen oder herunterladen: klick, klick
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Der Fachbereich Jugendhilfe und Beschäftigungsförderung hat vor einiger Zeit eine mobile Theatergruppe aus Schülerinnen und Schülern gegründet, die erstmals im KREVITAL im Rahmen einer Veranstaltung für Jugendliche und deren Eltern ein kurzes Theaterstück zum Thema „Alkoholmissbrauch von Jugendlichen" aufführte. Aus dieser Gruppe ist mittlerweile eine „feste Einrichtung" geworden, die auf ihren Spielplan jetzt auch Stücke zu unterschiedlichen Themen wie beispielsweise „Gesundheit" oder „Gewalt" gesetzt hat. Die mobile Form kann an Schulen und bei unterschiedlichen Veranstaltungen eingesetzt werden.
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Heute möchten wir euch ein bundesweit einzigartiges
Projekt vorstellen, welches im April 2005 ins Leben gerufen wurde: "Neue Wege
für Jungs", das lokale Initiativen zur geschlechtsbezogenen Jungenförderung bei
der Berufs- und Lebensplanung unterstützt und vernetzt. Die Website www.neue-wege-fuer-jungs.de hat
sich mittlerweile zu einer führenden Plattform für interessierte Lehr- und
soziale Fachkräfte entwickelt. Hier gibt es eine Fülle von Fachinformationen,
Daten und Fakten, didaktischen Materialien und Medien zum Thema.
Ein engagiertes Netzwerk, das stetig wächst. Bereits
heute engagieren sich mehr als 150 Netzwerkpartner im gesamten Bundesgebiet für
eine gendersensible Begleitung von Jungen in ihrer Berufs- und Lebensplanung.
Verbände, Arbeitsagenturen, Unternehmen, Hochschulen, Bildungs- oder
Jugendeinrichtungen sind gemeinsam für eine "Jungenförderung" aktiv.
Berufserkundigungen, pädagogisch unterstützte Angebote wie Workshops,
Projekttage und Infoveranstaltungen sollen Orientierung geben, starre
Rollenbilder überwinden und neue Chancen für die persönliche Zukunftsgestaltung
eröffnen.
(Der Begriff Gender
bezeichnet zum einen die soziale Geschlechtsrolle (engl. gender role) beziehungsweise die sozialen
Geschlechtsmerkmale. Es bezeichnet also alles, was in einer Kultur als typisch
für ein bestimmtes Geschlecht angesehen wird (zum Beispiel Kleidung, Beruf und
so weiter); es verweist nicht unmittelbar auf die körperlichen
Geschlechtsmerkmale (sex),aus
Wikipedia)
Ein Blick lohnt also, klick, klack
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Mittlerweile ist es mehr als angesagt, sich in den bekannten sozialen Netzwerken an zu melden. Oft wird dabei übersehen, das es mitunter auch zu Gebühren kommen kann, wenn mann sich mit den sogenannten kostenfreien Spielen und weiteren "Zeitvertreibern" beschäftigt. Eltern und Pädagogen sollten deshalb kontrollieren, mit welchen Spielen sich die Kinder beschäftigen. Eine Hilfe dazu bietet die Internetseite: www.schau-hin.info
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